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Eine Tradition
mit Zukunft
Was vor fast 80 Jahren klein und bescheiden begann, hat sich im Laufe
der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt. Und so ist der Bürgerverein
Rommerskirchen von 1927 e.V. heute ein starker Verein, bei dem Zusammenhalt
und Festigung der Dorfgemeinschaft immer im Vordergrund steht. Der
Vorstand leitet heute 26 Schützenzüge.
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Das
Schöffenwappen
 Das
Wappen des Bürgervereins trägt das Siegel des Dingstuhls
Rommerskirchen. Wann es zum ersten Mal nach einer Gerichtsverhandlung
unter freiem Himmel verwendet wurde, ist nicht bekannt. Belegt sind
die Jahre ab 1426. Das Siegel ist ebenfalls Bestandteil der Wappen
der Ehrengarde, sowie der Gillbachstrolche.
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Die
Königskette

Die Königskette ist äußeres Zeichen seiner Majestät.
Am Ende einer Regentschaft wird die Kette während der Krönungszeremonie
auf unserem alljährlichen Volks- und Heimatfest an den Nachfolger
übergeben: Eine Kette, auf der alle bisherigen Könige
verewigt sind, eine Kette, die die Historie des Vereins widerspiegelt
und die als „Schmuckstück“ mit Stolz getragen wird.
Der regierende König vertritt den Verein auf allen öffentlichen
Veranstaltungen in unserer Gemeinde und über ihre Grenzen hinaus. |
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Das Schöffensiegel
Ein
Stück Tradition kehrt wieder zurück in den Bürgerverein
Rommerskirchen. Pünktlich zum 80. Volks- und Heimatfest hat der
Verein einen Siegelstempel anfertigen lassen, der das ursprüngliche
„Schöffensiegel“ abbildet. Es war früher, belegt
sind die Jahre ab 1426, Siegel des Dingstuhls Rommerskirchen und ist
heute Bestandteil des Wappens unseres Vereins. Besondere Schriftstücke,
wie die jährliche Proklamationsschrift und Urkunden für
ganz besondere Verdienste im Verein werden dieses Siegel tragen. Die
Anfertigung des Siegelstempels wurde durch eine großzügige
Spende von ELEKTRO LEUFGEN ermöglicht. Vielen Dank dafür. |
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Rommerskirchner
Wahrzeichen
Vier markante Wahrzeichen des Ortsteiles Rommerskirchen repräsentieren
den Bürgerverein.
Die heutige katholische Kirche „St. Peter“, übrigens
vom Rommerskirchener Architekten Josef Lehmbrock entworfen, wurde
1950/51 erbaut und am 19. Oktober konsekriert (geweiht). Die am
1. März 1945 den amerikanischen Fliegerbomben zum Opfer gefallene
Vorgängerin ist 1865 geweiht worden. Nachweislich hat an dieser
Stelle bereits 700 n.Chr. eine Holzkirche gestanden.
Auf dem „alten“ Ehrenmal sind die Gefallenen und Vermissten
des 1. Weltkrieges aufgeführt.
Das neue Ehrenmal ist 2002 am Volks- und Heimatfest eingeweiht worden.
Es zeigt die Namen der Gefallenen und Vermissten des 2. Weltkrieges.
Finanziert aus Spenden und Aktionen des Vereins, wie z.B. 10-jähriges
Brunnenfest 1997 und einem Zuschuss der Gemeinde Rommerskirchen.
Zu dem 1987 erbauten Brunnen auf dem Marktplatz im Herzen von Rommerskichen
hat der Bürgerverein 5.000,00 DM beigesteuert. Somit hatte
der Verein 1 Stimme im Gremium als es um die endgültige Entscheidung
zwischen 2 Modellen ging.
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